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Adressen Gerichte und Staatsanwaltschaften Deutschland
Adressen Staatsanwaltschaften Deutschland
Akzeptanz von Hochschul-Fundraising in der Wirtschaft
Aufteilung der Geldauflagenzuweisungen in Baden-Württemberg 2008
Basel II: Fallstrick oder Chance für NPOs
Bessere Öffentlichkeitsarbeit erforderlich
CI-Vernetzung: Corporate Identity im Verband
Der Vorstand - ein besonderes Ehrenamt
Entwurf eines Gesetzes zur Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit im
Geldauflagen Mecklenburg-Vorpommern 2000-2008
Geldauflagen und Bußgelder richtig akquirieren
Neue Muster für Zuwendungsbestätigungen
Neuregelung der Vorstandshaftung
Nonprofit-Archiv: Informationstechnologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Nonprofit-Organisationen
So reduzieren Sie den «normalen» Verlust Ihrer Förderer
Spendendosenaktionen: Sammeln in Ladengeschäften
Sponsoring – auch in der Schule?
Systematische Pressearbeit gefordert
Umsatzsteuer: Änderung von § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a UStG
Vereinsinsolvenz nach Amtsniederlegung
Vereinsstatistik 2011 inkl. Daten 2001 bis 2008
Vieles spricht beim Spendendank für einen Anruf
Was können Dankesbriefe alles bewirken?
Wer hat welchen Anteil im Bußgeld-Fundraising?
Wie Sie Ihre Spender zu «mehr» bewegen: Grading up
V & M Service GmbH
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Tel. 07531-282141
FAX 07531-282179
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Gesucht wurde Recht
Bundesrat Drucksache 41/11 - Änderung beim Haftungsrecht.
Gesetzesantrag der Länder Baden-Württemberg, Saarland
Entwurf eines Gesetzes zur Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit im Verein vom 1. Februar 2011.
18 Seiten, kostenlos
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Der einzige Vorstand eines eingetragenen Vereins, der sein Amt erst nach der
Ladung zum Termin zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung niedergelegt hat, ohne dass ein neuer gesetzlicher Vertreter bestellt worden ist, bleibt verpflichtet, für den Verein die eidesstattliche Versicherung abzugeben, wenn die Berufung auf die Amtsniederlegung rechtsmissbräuchlich wäre.
BGH, Beschluss vom 28. September 2006-I ZB 35/ 06- LG Zweibrücken / AG Pirmasens
10 Seiten, 1,90 Euro
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Fachbeiträge aus dem Nonprofit-Sektor zum Thema Fundraising
Alternative zum klassischen Werbebrief, Das gute alte Relationship Fundraising, Die Zukunft liegt im Online- Fundraising, Die öffentliche Förderung heute, Erbschaftsmarketing, E-Mail-Werbung und Newsletter, Kosten für Spendenwerbung, Lohnt es sich, einen Fundraiser einzustellen? Neuordnung des Spendenrechts seit dem 1. Januar 2000, Regional-Sponsoren im Aufwind, „Besser als jede Werbung“: Sportsponsoring regional!
Spendenaufrufe per E-Mail, Stiftung als Fundraisinginstrument, Umbruch im Spendenmarketing, Wo sind meine Spender?
67 Seiten, 5,00 Euro
Am Ehrenamt interessierte Bürger können sich immer noch nicht ausreichend über Möglichkeit.
Organisationen und Verbände nutzen auch im „Jahr des Ehrenamtes“ ihre kommunikativen Möglichkeiten bei weitem nicht ausreichend. Obwohl sie zur Erfüllung und Finanzierung ihrer Aufgaben dringend Ehrenamtliche sowie (Dauer-)Spender benötigen, sind die Schwellen für Interessierte nach wie vor teilweise recht hoch. Informationen sind manchmal nur zögerlich oder gar nicht erhältlich.
Die Zahlen über die Menschen, die sich in Deutschland ehrenamtlich engagieren, schwanken erheblich zwischen 15 und 45 Millionen. Diese Menschen engagieren sich oft seit Jahren in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen: in der Kultur, im Sport, im Sozialen und in der Kirche. Sie tun es, weil es ihnen Freude macht, ihrem Leben Sinn gibt, wenn sie anderen Menschen helfen und damit Gutes tun. Sie bringen ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse ein und können sie in einer Gemeinschaft und in Zusammenarbeit mit anderen Menschen weiterentwickeln. Viele Menschen benötigen auch einfach das Gefühl gebraucht zu werden.
Kein Interesse an neuen Mitgliedern?
Insgesamt antworteten 16 Organisationen auf die Bitte nach Informationsmaterial. Zwölf Organisationen hatten 15 Tage nach Versand der E-Mail noch nicht geantwortet.
aus: Verein & Management 5/2001 Seite 6
2 Seiten, 0,80 Euro
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Viele Vereine stehen immer wieder vor der Aufgabe, den örtlichen Gliederungen – je nach Grad deren Selbständigkeit – professionell gestaltete Werbemittel an die Hand zu geben oder sie in der Konzeption und Gestaltung zu unterstützen. Dabei helfen module Konzepte, die den Anforderungen von der Zentrale sowie auch dem Anspruchsprofil der regionalen Gliederungen entsprechen und voll gerecht werden.
Wichtig ist dabei, dass die Konzepte vorproduzierbar oder leicht und problemlos umsetzbar sind und nicht zuletzt der Erfüllung von Kommunikationszielen vor Ort dienen. Beispielhafte Ziele sind: Information, Mitgliedergewinnung, Mittelbeschaffung und Event- sowie strategische Unterstützung zur Profilierung auf regionaler Ebene. National fördert ein einheitliches Strategie-Konzept den synergetischen Image-Transfer.
Ein wesentliches Charakteristikum dabei sind Maßnahmen, die sich wie Module
eines Baukastens (als Detailbestandteile einer umfassenden Kommunikations-Strategie) ergänzen, variabel einsetzbar und wie nach Preisliste anforderbar sind
aus: Fundraising Magazin 4/2000 Seite 18
2 Seiten, 0,80 Euro
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Die Diskussion um Werbe- und Verwaltungskosten ist neu entfacht.
Nach wie vor ein Problem ist die Abgrenzung und Definition der Begriffe " Werbekosten" und "Verwaltungskosten" und bis zu welcher Höhe sie nicht nur ethisch sondern auch steuerrechtlich vertretbar bzw. erlaubt sind. Gehen einige Finanzbehörden von 5 bis 10 Prozent aus räumte der BFH in einer Einzelentscheidung 50 Prozent noch als angemessen ein. Ja sogar bis zu 70 Prozent seien in Einzelfällen erlaubt. Das Bundesministerium der Finanzen hat jetzt den Entwurf eines Anwendungsschreibens verfasst in welchem klar und deutlich definiert werden sollte, wie die Finanzbehörden künftig einheitlich umgehen sollen.
aus: Fundraising Magazin 3/2000 Seite 30
1 Seite, 0,40 Euro
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