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Adressen Staatsanwaltschaften Deutschland
Akzeptanz von Hochschul-Fundraising in der Wirtschaft
Alte Samariter und Neue Manager
Anbieterkennzeichnung im Internet
Aufteilung der Geldauflagenzuweisungen in Baden-Württemberg 2008
Basel II: Fallstrick oder Chance für NPOs
Bessere Öffentlichkeitsarbeit erforderlich
CI-Vernetzung: Corporate Identity im Verband
Databasemanagement für Fundraiser
Der Vorstand - ein besonderes Ehrenamt
Geldauflagen und Bußgelder richtig akquirieren
Keine Erlaubnispflicht für Vereinstombola
Neue Muster für Zuwendungsbestätigungen
Neuregelung der Vorstandshaftung
Nonprofit-Archiv: Informationstechnologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Nonprofit-Organisationen
Regenwald Aktiengesellschaft soll helfen
So reduzieren Sie den «normalen» Verlust Ihrer Förderer
Spendendosenaktionen: Sammeln in Ladengeschäften
Sponsoring – auch in der Schule?
Systematische Pressearbeit gefordert
Tätigkeiten in sozialen Organisationen besser versichern
Telemediengesetz ab 1. März 2007
Umsatzsteuer: Änderung von § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a UStG
Verbände konkurrenzfähig gegenüber Unternehmen
Vereinsinsolvenz nach Amtsniederlegung
Vieles spricht beim Spendendank für einen Anruf
Was können Dankesbriefe alles bewirken?
Wer hat welchen Anteil im Bußgeld-Fundraising?
Wie Sie Ihre Spender zu «mehr» bewegen: Grading up
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Gesucht wurde Management
Fachbeiträge aus dem Nonprofit-Sektor zum Thema Management
Aufbewahrung digitaler, steuerlich relevanter Unterlagen, Schwächen und Stärken in NPO, Corporate Identity im Verband, Der Einkauf von Dienstleistungen für Vereine, Ergebnisse des international vergleichenden Johns Hopkins-Projekts, Praktische Tipps für erfolgreiche Veranstaltungen
Führungskräfte unter Stress, Grundzüge der Kirchenbetriebslehre, Hintergrundgespräch, Koordinierung von humanitären Hilfseinsätzen
Kulturmanager zwischen den Stühlen, Was ist los im Nonprofit-Sektor?
84 Seiten, 5,00 Euro
Fachbeiträge aus dem Nonprofit-Sektor zum Thema Controlling
Neue Controlling- und Steuerungssysteme für NPO's, Referenzielles Qualitätsmanagement, Einführung der Balanced Scorecard in der Praxis,
Controlling in der Kirche, Lösungen für das Rechnungswesen und die Warenwirtschaft
29 Seiten, 5,00 Euro
Von der (Geld)Not zur Notwendigkeit des Fundraisings bei Non-Profit-Organisationen.
Ausgehend von der Finanzmisere der öffentlichen Hand können drei typische Reaktionsweisen des Krisenmanagements bei gemeinnützigen Organisationen beobachtet werden. Jedoch verspricht nur eine auf Nachhaltigkeit angelegte und professionell umgesetzte Finanzstrategie mittels Fundraising Verbände und Non-Profit-Organisationen (NPOs) vor einem finanziellen Kollaps zu retten. Schlanker Staat, Liberalisierung, Privatisierung und größere Eigenverantwortung sind Schlagworte, die den Rückzug und Abbau des Wohlfahrtsstaates in vielen Bereichen der Gesellschaft beschreiben. Betroffen von diesen Kürzungen sind direkt und indirekt alle Bürger sowie das Gemeinwesen. Auch sogenannte Non-Profit-Organisationen (NPO), die als Eckpfeiler des Sozial- und Wohlfahrtsstaates gelten, werden von den Kürzungen der öffentlichen Hand nicht verschont. So stehen mittlerweile viele Verbraucherschutzverbände, Beratungs-, Hilfs- und Bildungsangebote der NPOs auf der "roten Liste". Nach ihrer Einschätzung stehen sie in der Gefahr, nicht mehr im nötigen Maße von der öffentlichen Hand mit getragen zu werden. So verbuchen in Finanzverhandlungen mit öffentlichen Institutionen schon heute viele NPOs es als Erfolg, den finanziellen Status quo der letzten Jahre halten zu können. Jedoch täuschen auch diese zweifelhaften Erfolge nicht darüber hinweg, dass die gegenwärtigen finanziellen Kürzungen - ganz zu schweigen von den noch künftig anstehenden - viele NPOs in ihrer Substanz gefährden. Wird zu allem Überdruß ein Sinken der Mitgliederzahlen in Kombination mit einem Mangel ehrenamtlichen Engagements konstatiert, so kann die Situation vieler NPOs - harmlos ausgedrückt - als durchaus prekär bezeichnet werden. Für die NPOs drängt sich unweigerlich die Frage auf, wie sie diesem Dilemma entrinnen können.
6 Seiten, 2,00 Euro
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Fachbeiträge aus dem Nonprofit-Sektor zum Thema Informationstechnologie
Databasemanagement für Fundraiser, Effektives und effizientes Informationsmanagement, in sozialen Organisationen - oder Vom Verein zur Dienstleistungsorganisation, Wissensmanagement – ein Thema für Verbände?
26 Seiten, 5,00 Euro
Seit einiger Zeit geistert durch das Internet, die Fachpresse und durch Newsletter das Schlagwort „Basel II“. Es wird über die Vorbereitungen dazu berichtet und festgestellt, inwieweit die Banken, die Industrie, der Mittelstand oder das Handwerk darauf eingestellt sind.
Viele Finanzvorstände und Geschäftsinhaber sehen einen riesigen Berg von administrativer Arbeit auf sich zukommen ähnlich wie Qualitätsmanagement, ISO-Zertifizierung oder Steuererklärungen. Für die Non-Profit-Organisationen in Deutschland stellt sich die Frage: "Was bedeutet das für uns und was ist zu tun?"
Wer oder was ist eigentlich Basel II
Basel ist der ständige Sitz des Ausschusses für Bankenaufsicht bei der ebenfalls in Basel ansässigen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Bereits 1988 wurde die erste Richtlinie des Ausschusses zur Eigenkapitalhinterlegung für Risikokredite herausgegeben (Basel I), nach der Banken Risikokredite grundsätzlich mit 8% Eigenkapital zu hinterlegen haben, um möglichen Kreditausfällen vorzubeugen, d.h. für 100.000 Euro Kredit an eine Firma oder eine Privatperson musste die Bank 8.000 Euro Eigenkapital halten. Die kalkulatorischen Kosten für das Eigenkapital sind höher als für Fremdkapital, somit kalkuliert die Bank für einen Kredit an einen Kunden einen höheren "Einstandssatz", d.h. den Zinssatz, den sie im Durchschnitt für ihre Kapitalbeschaffung ausgibt.
Beispiel: für einen 100.000 Euro-Kredit muss eine Bank 8.000 Euro Eigenkapital hinterlegen, die sie kalkulatorisch mit 7% verzinst (übrigens ein niedriger Ansatz). Die restlichen 92.000 Euro kann sie am Geldmarkt zu 3% beschaffen. Der durchschnittliche Einstandssatz beträgt somit 3,32%. Dies lässt sich die Bank von ihrem Kunden bezahlen.
Seit 1999 ist der Ausschuss dabei, dieses Regelwerk zu ändern. Die Banken sollen die Wahrscheinlichkeit über die Rückführung der ausgeliehenen Gelder berechnen, da risikoreiche Kredite mit bis zu 100% Eigenkapital hinterlegt werden sollen, während Kredite mit kleinen Risiken mit weniger Eigenkapital hinterlegt werden zu brauchen. Dieses Regelwerk wird allgemein Basel II genannt. Auch wenn die Entscheidung über Basel II und den Zeitpunkt der Einführung noch nicht endgültig getroffen ist sind sich die Experten einig: Basel II kommt, so oder so.
aus: Verein & Management:3/2002 Seite 20
3 Seiten, 1,20 Euro
aus: Praxisleitfaden: Freiwilligenmanagement in AIDS-Hilfen
„Ehrenamtliche sind der größte Schatz im Vereinsvermögen“, so lautet eine US-amerikanische, mittlerweile auch hierzulande viel zitierte Formel. Dabei ist die Tätigkeit als Vorstand eine der verantwortlichsten Tätigkeiten überhaupt. Allerdings sind Vorstandsmitglieder EhrenAMTliche mit einer besonders herausgehobenen Position gegen-über anderen freiwilligen Mitarbeiter/inne/n. Vorstandsmitglieder übernehmen ein Ehren-AMT im wahrsten Sinne des Wortes, wenn sie sich von der Mitgliederversammlung eines Vereins für eine bestimmte Zeit in den Vorstand wählen lassen: sie übernehmen damit die Bereitschaft, die Verantwortung für den Verein und seine Projekte in vollen Umfang zu tragen.
aus: Verein & Management:3/2002 Seite 12
3 Seiten, 1,20 Euro
So senden und empfangen Sie Telefaxe im Netzwerk kostengünstig von jedem Arbeitsplatz.
Die Zeiten in denen Telefaxe per PC erstellt, dann ausgedruckt und in das manuelle Faxgerät gesteckt werden sind längst vorbei. Faxe können im PC genauso erstellt, verwaltet und gesendet wie E-Mails. Dies ist nicht nur schneller sondern vor allem auch kostengünstiger. Für Einzelplatzanwender gibt es spezielle Faxsoftware oder das bereits in Windows XP integrierte Faxmodul. Für Anwender in Netzwerken bieten sich professionelle Faxserver an. Wir haben den FaxMaker for Exchange aus dem Hause GFI getestet.
aus: Verein & Management: 3/2002 Seite 6
3 Seiten, 1,20 Euro
Kommunikation und Information bei Verbänden, Behörden und Organisationen
Verbände stehen in der Öffentlichkeit und informieren Mitglieder, andere Organisationen und die Presse über verbandsrelevante Daten und Situationen. Damit der Verband informieren kann ist die Verwaltung von Adressen mit Daten wie Telefon, FAX, Email und Internet erforderlich. Der Verband versendet auf diesen Kommunikationswegen die Informationen an ausgewählte Adressen und erhält von diesen sehr oft Reaktionen.
Das Verteilen von Informationen erfolgt in der Regel per Email, FAX, Brief, Zeitschrift, Telefon, Veranstaltung oder Internet. Handelt es sich wie so oft um z.B. Rundschreiben, sollten für eine Aussendung Email, FAX und Brief gewählt werden.
Nehmen wir an eine Aussendung umfasst 1.000 Adressen. Davon sind 500 mit der Email-Adresse und 300 mit der FAX-Nummer gespeichert. Um hier optimal, auch im Sinne der Kosten, versenden zu können, sollten 500 Aussendungen per Email, 300 per FAX und 200 per Briefpost verschickt werden. Dieser einleuchtende Vorgang muss aber von einem Automatismus in der Adressen-Software gesteuert werden. Hierfür sind drei Selektionsläufe für die Aussendungen erforderlich, mit dem Ergebnis: 500 Datensätze für Email, 300 für FAX und 200 für Brief. Bei dem eben beschrieben Serienversand (Serienfunktion) von Email und FAX ist ein juristischer Aspekt zu berücksichtigen. Wenn eine Email oder ein FAX an eine Adresse verschickt wird, mit der kein bisheriger Kontakt existierte, also eine unaufgeforderte Zusendung, verstößt dies gegen das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Juristische Gegenmaßnahmen können die Folge für den Versender sein. Dem kann man entgegenwirken indem man vorab, etwa bei der Erfassung der Daten, das schriftliche Einverständnis des jeweiligen Adressaten für Zusendungen per FAX oder Email einholt.
aus: Verein & Management:3/2002 Seite 4
2 Seiten, 0,80 Euro
Ehrenamtlich Tätige fordern verstärkt Sicherung der eigenen Person ein
Jahrzehnte wurde Ehrenamt so verstanden: ein Dasein, ja manchmal ein Aufopfern für denjenigen, der die Hilfe benötigt, und dies (natürlich) unter Zurücksetzung der eigenen Person. Diese Zurücksetzung hatte viele Aspekte. So wurde als selbstverständlich angesehen, dass der ehrenamtlich Tätige seine Person sowie seine Zeit uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellte. Manchmal sogar, dass er diesen Dienst über seine eigenen Interessen stellte. Und die finanziellen Ausgaben dafür auch noch selber trug.
aus: Verein & Management 1/2002 Seite 18
2 Seiten, 0,80 Euro
In Sachen Mitglieder- bzw. Kundenorientierung erweisen sich Verbände im Rahmen des
1. Mitgliederfocus Deutschland 2001 besser als ihr Ruf.
Dies sind die zentralen Ergebnisse der ersten verbandsübergreifenden Vergleichsstudie zu Mitgliederzufriedenheit und Mitgliederbindung in deutschen Verbänden. Weitere wichtige Befunde des 1. Mitgliederfocus Deutschland 2001 stellt Verein & Management seinen Leserinnen und Lesern im folgenden Beitrag der forum! GmbH marketing + communications vor.
Mit den Ergebnissen liegen nun – ähnlich dem Kundenmonitor für den privaten Sektor – auch für die Verbandswelt erstmals Kennziffern für das externe Benchmarking in Sachen Mitgliederorientierung vor, an denen sich Verbände durch ihre Teilnahme am 2. Mitgliederfocus Deutschland 2002 messen können.
aus: Verein & Management 1/2002 Seite 4
6 Seiten, 2,40 Euro
Gute Statistiken einer Fundraising-Software liefern die Basis für optimale, zukünftige Entscheidungen. Daher trennt sich – bei den auf dem Markt angebotenen Softwarepaketen – die „Spreu vom Weizen“ durch die praktisch notwendigen und brauchbaren Möglichkeiten der Statistiken und Abfragen.
Von besonderer Bedeutung ist es, ob die Ergebnisse von Statistiken und Abfragen entweder nur als reine zahlenmäßige Statistik dargestellt werden oder für Mailings oder andere Aktionen auch als Adressen für Lettershops (oder Serienbriefe oder Adresslabels für das eigene Versenden von Briefen) in auswählbaren Formaten direkt exportiert werden können. Ein weiteres Kriterium für die Qualität der Ergebnisse von Statistiken und Abfragen sind „flexible Statistiken“. Flexible Statistiken erlauben dem Anwender vor der Erstellung von Statistiken und Abfragen, bestimmte Kriterien entsprechend den individuellen Bedürfnisse eines Vereins selbst zu definieren. So können Großspender für kleinere Vereine beispielsweise Spender sein, die jährlich mehr als 300 Euro spenden, während Großspender für größere Vereine Spender sein können, die jährlich mehr als 1.500 Euro spenden. Die Möglichkeiten „flexibler Statistiken“ sind daher für viele Bereiche der Statistik unabdingbar.
12 Seiten, 4,80 Euro
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Schnelle Hilfe für Menschen in Not Koordinierung von humanitären Hilfseinsätzen Teil 4
Logistik
Aufgaben
Transportnotwendigkeiten ermitteln
Transportverbindungen sicherstellen
-Transportverbindungen ermitteln
-Transportverbindungen festlegen
Transportverbindungen kommunizieren
Transport durchführen
-Transport in das Einsatzland sicherstellen
-Transport an den Einsatzort sicherstellen
aus: Verein & Management:6/2001 Seite 29
4 Seiten, 1,60 Euro
Am Ehrenamt interessierte Bürger können sich immer noch nicht ausreichend über Möglichkeit.
Organisationen und Verbände nutzen auch im „Jahr des Ehrenamtes“ ihre kommunikativen Möglichkeiten bei weitem nicht ausreichend. Obwohl sie zur Erfüllung und Finanzierung ihrer Aufgaben dringend Ehrenamtliche sowie (Dauer-)Spender benötigen, sind die Schwellen für Interessierte nach wie vor teilweise recht hoch. Informationen sind manchmal nur zögerlich oder gar nicht erhältlich.
Die Zahlen über die Menschen, die sich in Deutschland ehrenamtlich engagieren, schwanken erheblich zwischen 15 und 45 Millionen. Diese Menschen engagieren sich oft seit Jahren in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen: in der Kultur, im Sport, im Sozialen und in der Kirche. Sie tun es, weil es ihnen Freude macht, ihrem Leben Sinn gibt, wenn sie anderen Menschen helfen und damit Gutes tun. Sie bringen ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse ein und können sie in einer Gemeinschaft und in Zusammenarbeit mit anderen Menschen weiterentwickeln. Viele Menschen benötigen auch einfach das Gefühl gebraucht zu werden.
Kein Interesse an neuen Mitgliedern?
Insgesamt antworteten 16 Organisationen auf die Bitte nach Informationsmaterial. Zwölf Organisationen hatten 15 Tage nach Versand der E-Mail noch nicht geantwortet.
aus: Verein & Management 5/2001 Seite 6
2 Seiten, 0,80 Euro
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Wider die unprofessionelle Verwendung der Betriebswirtschaft in der Diakonie – Grundzüge der Kirchenbetriebslehre.
Christliche Kirchen sind bislang kaum als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre diskutiert worden. Erst seit wenigen Jahren nähern sich Theologie und Wirtschaftswissenschaft einander an und versuchen, den „Kirchenbetrieb“ zu definieren und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten effizienter zu gestalten.
Diese Serie versucht Anregungen zu geben, welche Subsysteme der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre hilfreich für die Professionalisierung der Betriebsführung von Kirchen und Diakonie sind. Es zeigt sich, dass Kirche und Betriebswirtschaftslehre durchaus nicht im Widerspruch zueinander stehen. Die Anwendung betriebswirtschaftlicher Instrumente erweitern das Handlungsfeld der Kirchenleitung und kann somit einen positiven Beitrag zu einer neuen Spiritualität im kirchlichen Leben leisten.
aus: Verein & Management 6/2000 Seite 12
3 Seiten, 1,20 Euro
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Mitgliederverwaltung beim Automobil-Club Verkehr
Ein Verband bietet Dienstleistungen an. Um zu bestehen, muss er dafür sorgen, dass seine Mitglieder diese Dienstleistungen auch problemlos erkennen und einfordern können. Der Automobil-Club Verkehr in Köln setzt seit rund 18 Monaten die Lösung NPO ProjektLine.SQL-ACV des Solution Providers ORGAREVI aus Hannover ein. Das Programm unterstützt den ACV bei der Mitgliederverwaltung und bei der Verwaltung des Leistungspaketes, das der Club seinen Mitgliedern zur Verfügung stellt. Gleichzeitig versorgt die Lösung die Untergliederungen des ACV mit aktuellen Mitgliederdaten.
aus: Verein & Management 6/2000 Seite 28
3 Seiten, 1,20 Euro
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Modernes Databasemanagement ermöglicht Ihnen einen effektiven Umgang mit Ihren Spenderdaten. Voraussetzung dafür ist eine Software, die den Anforderungen an eine moderne Fundraisingarbeit entspricht. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, auf welche Faktoren Sie bei der Anschaffung einer Software besonders achten sollten, damit Sie Ihre Fundraisingarbeit durch das Management Ihrer Spenderdaten optimal organisieren und praktisch umsetzen können.
Mit Databasemanagement im Fundraising wird heute alles umschrieben, was Organisationen in Bezug auf ihre EDV-Software benötigen, damit die Daten Ihrer Spender möglichst effektiv und kostengünstig verwaltet und für Mailings und andere Aktionen gezielt und Porto sparend eingesetzt werden können.
Modernes Databasemanagement ermöglicht den wirtschaftlichen Umgang und sinnvollen Gebrauch Ihrer Adressen. Unabdingbare Voraussetzung für das effektive Handling Ihrer Daten sind die Verfügbarkeit von Know How über Hardware, Netzwerk und Ihre Fundraising Software. Dieses technische Know How müssen sie entweder über eigene Mitarbeiter oder über Dienstleister (Outsourcing oder Teiloutsourcing) verfügbar haben.
Bei der Anschaffung einer Software sollten Sie folgende Grundvoraussetzungen klären:
- Welche Hardwarevoraussetzungen benötigen Sie für die neue Software?
- Sind Ihre Hard- und Softwaresysteme kompatibel?
- Ist die Software kompatibel mit bereits installierter Software, die weiterhin benutzt werden soll (z. B. Textverarbeitung, E-Mail, PC-Fax)
- Wollen Sie Teile des Datenhandlings durch einen Dienstleister (Outsourcing) erledigen lassen?
- Ist die Software zeitgemäß (Euro-Umstellung, Online-Kompatibilität)
- Ist der Kaufpreis angemessen?
- Mit welchen monatlichen Kosten müssen Sie rechnen?
- Welche Probleme und Kosten entstehen durch die Konvertierung Ihrer vorhandenen Daten in das neue System?
aus: Fundraising Magazin 3/2000 Seite 8
5 Seiten, 2,00 Euro
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Viele einst karitative Hilfseinrichtungen durchlaufen eine Metamorphose an deren Ende sich professionelle Nonprofit-Organisationen etablieren.
Vergleichbare Transformationsprozesse hat es in Deutschland – von der Öffentlichkeit wenig beachtet – in den letzten etwa zehn Jahren kaum gegeben. Die Kürzung öffentlicher Mittel, der verschärfte, teilweise ruinöse Wettbewerb auf dem Sozialmarkt, der Kampf um den Spender, die Konkurrenz zu den ganz Großen in der Szene – die durch TV-Benefiz und andere Großveranstaltungen den neuen «sprunghaften Krisenspender» geboren haben – aber auch ein verändertes kritisches Bewusstsein über Gerechtigkeit, Mitsprache und Informationsbedarf, Erwartungs- und Anspruchshaltungen, geforderte Transparenz im Umgang mit Spendengeldern etc. zwingen Nonprofits sich zu verändern und anzupassen.
Diese Umstrukturierungen sind oft mit enormen Anstrengungen verbunden und für viele Beteiligte persönlich schmerzhaft. Jede Form der Veränderung erzeugt solange Unsicherheit und Ängste, bis diese durch Aufklärung und Mitspracherechte genommen werden. Organisatorische Umgestaltungen werden vom höheren Management initiiert und müssen vom mittleren bis unterem Management praktisch umgesetzt werden. Nicht selten stoßen hier die unterschiedlichen Welten «alter» und «neuer» Manager aufeinander, die ohne ein Reglement kaum konstruktiv miteinander kooperieren können.
aus: Fundraising Magazin 2/2000 Seite 8
4 Seiten, 1,60 Euro
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Praxisbericht: Fundraisingsoftware SextANT bei der Caritas Schweiz
Odilo Noti, Bereichsleiter Kommunikation der Caritas Schweiz: «Wir arbeiten mit dem SextANT, weil wir über diese Software die unterschiedlichsten Geschäftsaktivitäten abwickeln können – von der Adressenverwaltung und dem Spendenmarketing über das Merchandising und die Finanzbuchhaltung bis hin zum Management von Projekten der Sozialhilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. Gleichzeitig ist der SextANT ein benutzerfreundliches und offenes System, das den spezifischen Bedürfnissen einer Nonprofit-Organisation Rechnung zu tragen vermag. Prunkstück ist zweifellos das Modul «Spendenmarketing»: Schlüsselinformationen zum Verhalten von Spenderinnen und Spendern, aber auch Auswertungen von Spendenaktionen werden schnell und brauchbar aufbereitet.»
In den meisten NPOs beherrscht ein großes Problem die interne Informationstechnologie: Die verschiedenen Bereiche arbeiten mit speziellen Softwarelösungen. Die Projektabteilung für internationale Hilfen mit einer speziellen Projektsoftware, die Einsatzleitung für mobile soziale Hilfsdienste mit entsprechenden Programmen, die Buchhaltung mit einer abgekoppelten Softwarelösung und die FundraiserInnen schließlich mit auf ihren Bedarf zugeschnittenen Lösungen: die Spender- und Mitgliederverwaltung mit speziellen Anforderungen, die Event-Software wenn es um die Abwicklung von Großevents geht und eventuell noch ein Warenwirtschaftsystem mit Fakturierung, um auch den Bereich Merchandising verwalten zu können. Und hinzu kommt immer verstärkter der Wunsch, sich auch im Internet zu präsentieren, Dienstleistungen und Merchandising auch online zu offerieren und schließlich auch online Spenden zu generieren.
Die Folge all dieser Anforderungen an die moderne Informationstechnologie: es entstanden in den letzten Jahren immer mehr «Insellösungen» – Softwarelösungen, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet zwar Sinn machen, aber miteinander nicht immer kompatibel sind. Gemeinsame Schnittstellen fehlen, Im- und Exportmöglichkeiten sind auch nicht immer aufeinander abgestimmt. Eine Vernetzung der Arbeitsplätze ist meistens nicht problemlos möglich. Doch gerade das ist in der Zukunft notwendig, um mit der Informationstechnologie Schritt zu halten und die Kosten innerhalb der Verwaltung zu senken.
aus: Fundraising Magazin 1/2000 Seite 28
4 Seiten, 1,60 Euro
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Deutsche Altkleider vernichten afrikanische Arbeitsplätze
Die Deutschen gehören zu den Weltmeistern im Konsum von neuen Kleidern. Schätzungen zufolge kaufen sie pro Kopf der Bevölkerung jährlich fast 15 Kilogramm neue Kleidung. Ein großer Teil dieser neuen Ware wird schon nach kurzer Zeit entsorgt, da neue Modetrends dazu führen, dass nicht mehr der Verschleiß bestimmt, wie lange Kleidung getragen wird.
aus: Verein & Management 1/1996
1 Seite, 0,40 Euro
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Im Container sammelt sich's rationell.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen Tausende von Altkleider-Sammelcontainern. Sie stehen auf dem Vereinsgelände, auf privaten und öffentlichen
Parkplätzen, in der Nähe von Einkaufszentren oder auf „Wertstoffhöfen“.
Rund 30.000 solcher Altkleider-Container stehen allein in Deutschland. Sie werden überwiegend von caritativen Organisationen und auch Gewerblichen aufgestellt. Neben den Vereins-Straßensammlungen sind sie heute ein wichtiger Faktor bei der Erfassung gebrauchter Kleider.
aus: Verein & Management 2/1995
1 Seite, 0,40 Euro
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Der Altkleidermarkt in Deutschland
Jeder Bundesbürger kauft im Jahr nach den neuesten Erhebungen durchschnittlich 23 Kilo Textilien. Dazu zählt ebenso die Kleidung wie auch Hauswäsche und im Durchschnitt ca. 4 Paar Schuhe. Durch viele parallel laufende Modetrends sind viele Bekleidungsstücke, die einem selbst nicht mehr gefallen oder passen, für andere durchaus interessant.
Inkl. Interview zum Thema „Altkleider-Markt“ mit Frithjof W. Schepke.
aus: Verein & Management 3/1994
2 Seiten, 0,80 Euro
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Was tun, wenn andere „klauen“?
„Altkleidersammlung am kommenden Freitag“ stand auf dem Plastikbeutel, den eine Hilfsorganisation verteilt hatte. Weiter heißt es auf dem Altkleidersack: „Beutel und Inhalt sind Eigentum der Organisation XY“. Doch just am Montag verteilte ein kommerzieller Sammler Handzettel auf denen stand: „Sammlung am kommenden Donnerstag“
Bei der Sammlung der Hilfsorganisation handelte es sich um eine behördlich genehmigte Sammlung. Genehmigt vom Ordnungsamt der örtlichen Landkreisverwaltung.
aus: Verein & Management 2/1994
1 Seite, 0,40 Euro
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Viele Vereine finanzieren einen nicht unwesentlichen Teil ihres Etats aus Altmaterialsammlungen. Allem voran stehen dabei Altkleidersammlungen. Doch der Markt gerät ins Wanken zu geraten. Sind Altkleidersammlungen dann noch attraktiv?
Angesichts sinkender Preise für sammelnde Vereine eine zunehmend existenzielle Frage: „Sollen wir überhaupt noch weitersammeln, lohnt sich der Aufwand?“
aus: Verein & Management 3/1993
2 Seiten, 0,80 Euro
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